Melanie Dobson: Das Haus auf Crescent Hill

Sarah verliert ihren Job, muss aus ihrer Wohnung raus und sucht den einzigen Ort
auf, wo sie sich je zuhause gefüllt hat: bei ihrer Großmutter. Doch dort wird ihr die traurige Nachricht übermittelt, dass diese vor kurzem gestorben ist. Sarah erbt das Herrenhaus, welches inzwischen sehr baufällig aussieht und – geheimnisvoll wirkt.

Mysteriöse Dinge tun sich dort ‚

Sarah erinnert sich an Oma Rosalies Erzählungen von Geheimgängen und verborgenen
Fluchträumen für entlaufene Sklaven, aber ist da etwas Wahres dran? Welches Geheimnis wartet hinter den alten Mauern auf Sarah? Warum will der charmante Alex ihr helfen?

Es gibt viele offene Punkte in diesem Buch, die sich teilweise erst zum Schluss klären und dann in manchmal sehr überraschender Art und Weise, womit der Leser überhaupt nicht rechnet.

Als negativ habe ich empfunden, dass zweimal ein Schimpfwort vorkam, welche den ‚Grundtenor‘ des sonst sehr spannend und interessant geschriebenen Buches etwas
stört.

Dieses Buch ist die geeignete Urlaubslektüre, unterhaltsam und gut zu lesen, teilweise sehr spannend, aber auch mit einem „Schuß“ Humor und mit einem christlichen ‚Hintergrund‘: es wird deutlich, dass es einen Gott gibt, der einem in der Not (und auch sonst) zur Seite steht und die Menschen so annimmt, wie sie sind: mit ihren Fehlern und Schwächen.

SCM Hänssler, ISBN 978-3-775-15393-5, Preis 15,95 Euro

Elisabeth Thomas

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